Im November hatte ich über Wecker berichtet, welche das morgenliche Aufstehen (insbesondere im Winter) erleichtern sollen. Als ich meine Nachttischlampe an eine Zeitschaltuhr angeschlossen und mich einige Tage mit Lichtunterstützung hatte wecken lassen, fiel mir das Aufstehen doch etwas leichter und ich war erfreulicherweise tagsüber um einiges fitter. Meine Versuchskonstuktion (naja, "Konstruktion" ist wohl etwas übertrieben) hatte jedoch zwei entscheidende Nachteile: Zum einen verursachte die Zeitschaltuhr unentwegt leise Knattergeräusche, zum anderen war die analoge Zeitschaltuhr nicht nach Wochentagen unterschiedlich programmierbar, so dass ich gelegentlich auch an den Wochenenden ziemlich früh - nur vom Licht geweckt - erwachte. Eine digitale Zeitschaltuhr hatten wir natürlich nicht im Haus.
So entschloss ich mich, mir einen Lichtwecker zu besorgen. Aufgrund der einfacheren Verfügbarkeit entschied ich mich für das Wakeup-Light von Philips. Ich hatte zwar im Internet verschiedenenortes von störenden Knackgeräuschen gelesen, ging jedoch davon aus, dass dieses Problem inzwischen doch eigentlich behoben sein musste. Ausserdem kauft man solche Geräte ja mit Garantie und wenn man von einem Wecker nicht auf die versprochene Weise geweckt wird, stellt dies zweifelsohne einen Mangel dar.
Ich bin ja eher ein Nachtmensch - ein Uhu. Deshalb komme ich morgens, besonders im Winter, kaum aus den Federn. Es ist mir ein Graus aufzustehen, bevor sich die Sonne hinter den Bergen hervor bemüht. Ausserdem bin ich im Winter oft vom Aufstehen bis zum Zubettgehen müde. Da es aber nicht in meiner Natur liegt zu jammern, ohne selbst etwas gegen einen Missstand zu unternehmen, habe ich mir überlegt, wie ich etwas fitter durch den Tag gehen könnte.