Christoph Fausch stellt hier Informationen bereit, welche für ihn von Interesse sind und auch für andere spannend sein könnten. Dabei handelt es sich oft um wissenswertes in den Bereichen Wirtschaft & Karriere und Computer & Internet.

Kassensturz sollte lieber Müesli und Spielsachen testen

Man mag sich über die Datensammelwut (nicht nur) von Google nerven. Trotzdem habe ich mich über den Bericht im Kassensturz gestern ziemlich aufgeregt. Es ist nur all zu verständlich, dass man sich wünscht, die Kontrolle über die eigenen Daten zu haben. Aber leider ist der Datenschutz, wie wir ihn heute kennen genauso ein Auslaufmodell wie das Urheberrecht in seiner momentanen Form. Dabei handelt es sich nicht um eine Wertung dieses Umstandes, sondern lediglich um eine kaum mehr umkehrbare Tatsache. Natürlich ist es legitim (und sehr verständlich), dass es gegen diesen Trend einen regen Widerstand gibt. Die Fragestellung ist aber wohl etwas zu kompliziert um sie in einer einzelnen Sendung, geschweige denn in einem 10-Minuten Beitrag, klären oder zumindest umfassend erklären zu können.
 

So klein bin ich eigentlich gar nicht

In der Schule gehörte ich immer zu den "Kleinsten". Und auch heute bin ich mit 172 cm beileibe kein Riese. Und trotzdem habe ich mich natürlich schon gefragt, ob es nicht cool wäre, etwas grösser gewachsen zu sein (auch wenn ich mich selbst voll auf den Standpunkt stelle, dass sich wahre Grösse im Charakter manifestiert und nicht in der Körperlänge).

Wenn man sich dann aber bei RingoPhone einmal ansieht, wer in etwa gleich gross (oder klein) ist wie man selber, stellt man schnell fest, dass es keiner 2 Meter bedarf um sich in der bösen grossen Welt durchzusetzen, weder als Rapper (Eminem: 172 cm), noch als Fussballspieler (Pele: 173 cm).

Wer sich selbst mit den Schönen und Reichen dieser Welt vergleichen möchte, kann dies mit der Tall or Not Applikation tun.

Kampf der Nicht-Sprache

Ein cooler Song, welchen ich heute über Blogging Tom reinbekommen habe.


Es hat wirklich was. Abkürzungen sind ja eigentlich ganz nützlich. Das alles wird aber dann und wann doch zum Exzess getrieben. Nervt mich ab und zu schon auch. Zwischendurch habe auch das Gefühl, dass viele Leute ihrer Muttersprache gar nicht mehr so richtig mächtig sind. Schade eigentlich. Und ich werde mich künftig auch selbst bemühen, weniger Chat-Slang zu benutzen. Versprochen! ;-)

Jasper hat übrigens noch den einen oder anderen guten Song drauf.

Mein webbasierter RSS-Reader: Tiny Tiny RSS

RSS hat sich bei der breiten Masse nach wie vor nicht durchgesetzt. Und das, obwohl die Technologie, welche den Weg zum Semantischen Web weisen soll, so einfach wie genial ist und bei der Informationsbeschaffung enorme Produktivitätsvorteile bringen kann. Auch ich nutze RSS-Feeds erst seit relativ kurzer Zeit (ca. ein Jahr). Die anfänglichen Implementationen für die grosse Masse (beispielsweise als dynamische Lesezeichen in Firefox) waren für mich alles andere als überzeugend.

Wer ist wer im Parlament

Wer gerne nähere Informationen über einen Ständerat möchte, welchen er im Fernsehen gesehen hat oder einfach nur wissen möchte, wie eine Nationalrätin aussieht, von welcher er irgendwo etwas gelesen hat (ich kann mir beispielsweise Namen besser zusammen mit einem Gesicht merken), ist mit dem Wer ist Wer: Im Parlament (PDF) von der NZZ ganz gut bedient. Das PDF ist eine gute Anlaufstelle, wenn man sich eine kurze Übersicht über Herkunft, Wahljahr, Alter, Beruf, Mandate und Hobbys unserer Parlamentarier verschaffen möchte. Ausserdem sind die offiziellen Homepages und die Email-Adressen der National- und Ständeräte publiziert. Ein guter Ausgangspunkt also für weitere Nachforschungen.

NEIIIINNNN

I'm just like Homer!
I'm Homer, who are you? by NoHomers.net

Ich hätte es eigentlich wissen müssen... *lol*

via

Günstig reisen innerhalb der Schweiz (nur mit ÖV)

Wer in der Schweiz nur selten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln reist und es dann zwischendurch doch einmal tut, den trifft fast der Schlag, wenn er sich nach dem Preis für eine längere Fahrt erkundigt. Insbesondere da er normalerweise nicht im Besitz eines Halbtax-Abonnementes sein dürfte.

So auch bei mir geschehen, als ich mich nach dem Preis für Fahrkarten von Chur nach Genf und retour erkundigte (2. Klasse, Hin- und Rückfahrt an zwei verschiedenen Tagen, natürlich kein Halbtax-Abonnement). Die SBB verlangt dafür etwa 200 Franken. Es wird mir ewig ein Rätsel bleiben, weshalb der subventionierte Öffentliche Verkehr teurer ist als der besteuerte private Verkehr. Aber das ist eine andere Diskussion und ausserdem müssig, da zwischen Chur und Genf keine Flugzeuge verkehren und ich an den Automobilsalon möchte, ohne bei Lausanne und vor Genf im Stau zu stehen.

Mozilla Firefox Special: Bookmarks/Lesezeichen

Mozilla FirefoxAuch ich bin ja schon seit einiger Zeit begeisterter und daher überzeugter Benutzer des Open Source Browsers Firefox. Um Gelegenheitsnutzer oder Wechselwillige endgültig vom "Feuerfuchs" zu überzeugen, werde ich hier in naher Zukunft ein paar ausgesuchte Themen aufgreifen und die Erweiterungen (Extensions), welche ich im Gebrauch habe, vorstellen. Den ersten Beitrag widme ich dem Thema Bookmarks oder zu deutsch: Lesezeichen. Sie sind ein wesentlicher Bestandteil jedes Webbrowsers und im Firefox auch schon standardmässig intuitiv und einfach zu bedienen. Die aktuelle Seite kann einfach am Icon links der URL gepackt und per Drag & Drop in den gewünschten Ordner ins Lesezeichen-Menü oder auf eine freie Stelle in der Symbolleiste gezogen werden. Ich habe bei mir auf der Symbolleiste einfach Ordner angelegt, damit ich noch schneller auf meine Lesezeichen zugreifen kann. Über den Lesezeichen-Manager lassen sich die Lesezeichen ausserdem einfach verwalten und exportieren (und bei Bedarf natürlich auch importieren). Einige Verbesserungen am System sind aber noch möglich.

Lichtwecker: Philips Wakeup-Light HF 3461

Philips Wake-Up LightIm November hatte ich über Wecker berichtet, welche das morgenliche Aufstehen (insbesondere im Winter) erleichtern sollen. Als ich meine Nachttischlampe an eine Zeitschaltuhr angeschlossen und mich einige Tage mit Lichtunterstützung hatte wecken lassen, fiel mir das Aufstehen doch etwas leichter und ich war erfreulicherweise tagsüber um einiges fitter. Meine Versuchskonstuktion (naja, "Konstruktion" ist wohl etwas übertrieben) hatte jedoch zwei entscheidende Nachteile: Zum einen verursachte die Zeitschaltuhr unentwegt leise Knattergeräusche, zum anderen war die analoge Zeitschaltuhr nicht nach Wochentagen unterschiedlich programmierbar, so dass ich gelegentlich auch an den Wochenenden ziemlich früh - nur vom Licht geweckt - erwachte. Eine digitale Zeitschaltuhr hatten wir natürlich nicht im Haus.

So entschloss ich mich, mir einen Lichtwecker zu besorgen. Aufgrund der einfacheren Verfügbarkeit entschied ich mich für das Wakeup-Light von Philips. Ich hatte zwar im Internet verschiedenenortes von störenden Knackgeräuschen gelesen, ging jedoch davon aus, dass dieses Problem inzwischen doch eigentlich behoben sein musste. Ausserdem kauft man solche Geräte ja mit Garantie und wenn man von einem Wecker nicht auf die versprochene Weise geweckt wird, stellt dies zweifelsohne einen Mangel dar.

Songza

Songza-MenüDer Service, welchen Songza anbietet, ist nichts aussergewöhnliches: Man kann sich die Musik von Videos anhören, welche bei youtube verfügbar sind. Aussergewöhnlich ist hingegen die Steuerung, mit welcher die Tracks abgespielt, bewertet, weiterverbreitet und der eigenen Playlist hinzugefügt werden können. Die Buttons dafür erscheinen nämlich, wenn man auf ein Stück klickt, unmittelbar dort wo man hingeklickt hat. Das ist sehr viel intuitiver als wenn man (irgendwo auf der Seite) ein separates Menü für die verschiedenen Optionen hat. Das Verhalten kennen wir ja schon von den Kontextmenüs, die üblicherweise erscheinen, wenn wir die rechte Maustaste antippen. Aber warum eigentlich nur bei der rechten Maustaste?!

Inhalt abgleichen